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Freitag, 6. Dezember 2013

Nikolausi

 

Corinna hat zum “Dicke Socken Wichteln” eingeladen und heute war der Tag der Tage.
Gestern habe ich von Silvia mein Packerl bekommen und heute habe ich es in der Früh aufgemacht.

 

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Und diese Schätze habe ich im Packerl gefunden. Silvia muss gewusst haben, dass hier Serviettenmäßiger Notstand herrscht. Servietten zur Saison passend gibt es bei nur als milde Gaben.
Die Zündhölzer und Teelichter liebe ich sehr, sie sind praktisch und der Erlös geht an Licht ins Dunkel.
Und dann noch eine diiiicke Rolle Marzipan! Sogar die Karte passt zum Thema!

 

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Dann das Beste, das Glas!
Kommentar vom Mittelkind: WasolldenndasMoosimGlas?
Einfach super, die Socken sind im Glas gekommen und die Socken haben ganz geheimnisvoll darin gewirkt, wie Moos eben.

 

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Die Prachtstücke im Ganzen, so lang und ein schönes Muster in einer wunderbar schattierten Wolle.
Wir werden eine schöne Zeit miteinander verbringen und ich werde warme Füße haben.

 

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Meine Wichtelpartnerin war Silvias Tochter Manuela und ich habe für sie Socken im Minimalmuster (5 glatt – 1 verkehrt) gestrickt, weil die Wollfärbung so unruhig war.
Als ich das erste Mal “dicke Socken” geggogelt habe, ist die Wolle von Dornröschen aufgetaucht und ich habe gewusst, diese oder keine.
Auf dem ersten Bild sieht man den Strang Wolle und auf dem zweiten Bild (leider etwas unscharf) sieht man die gewickelte Wolle.
Da schaut sie doch gleich ganz anders aus. Und gestrickt wirkt sie wieder ein bisschen anders.
Mir gefällt, dass die Farbwechsel relativ kurz ist und auch das Gelb kommt nicht so grell rüber wie im Strang.

 

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Die fertigen, fast “Stinosos” (Stinknormalesocken).
Sie hätten auch hier im Haus ein paar Abnehmer gefunden.

 

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Die Pinwand ist die Mitgliederzeitung der österreichischen Patchworkgilde und in dieser Ausgabe ist nicht nur Silvias Quilt auf der Titelseite, es gibt auch einen ausführlichen Artikel über unsere Ausstellung in Tribuswinkel.
Wir haben bei unserer Ausstellung über 2500,- Euro an Spenden gesammelt.
Man könnte es in richtiges Geld umrechnen (Zwinkerndes Smiley) oder in Augenoperationen, die man mit diesem Geld durchführen kann.
Wir können mehr als 83 Augenoperationen finanzieren.
Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben und alle die ihr Geld bei uns gelassen haben!

Bis bald

 

Michi Smiley

Donnerstag, 6. Juni 2013

Farbe ist nicht alles?

 

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Für meinen Lucky Stars BOM bin ich immer noch auf der Suche nach einem passenden Hintergrund. Und ich glaube, ich bin fündig gefunden.
Bei Quiltcabin habe ich Brigitte Heitlands Serie “Comma” gefunden und Brigitte war so lieb, mir ein Candy Pack (= 2,5 inch x 2,5 inch) ihrer Stoffkollektion zu schicken.
Die grau und schwarz-weiß Stoffe kann ich mir gut als Hintergrund vorstellen.
Wir sind so ein Dreckferkel Haushalt, dass ein weißer Hintergrund einfach Verschwendung wäre.

Ist es nicht toll, eine Designerin zu kennen?
Brigitte kommt im Juli nach Österreich und wird einen Kurs zum Thema “Farben” halten.
Ich wollte immer schon mehr über Farben und ihre Wirkung lernen und ein bisschen mutiger werden.
Wir haben alle unsere Komfortzone, in der wir uns farbtechnisch bewegen. Bei mir sind es Wasserfarben, viel grün und blau und eher nicht pastellig.
Wer weiß was ich versäume, vielleicht wäre manchmal ein Hauch von pink (uaghh!) das Tüpfelchen auf dem i?
Ein bisschen Theorie schadet nie und ich freu mich schon auf neue Erkenntnisse.

Hier sind die Informationen zum Kurs in Baden:

(Auszug aus dem Badner Kunstwochenprogramm, weitere Informationen hier.)
Bei Interesse gibt es hier das Anmeldeformular.

 

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FARBE IST ALLES – FARBLEHRE FÜR QUILTER
Wie funktionieren Farbharmonien und welche gibt es?
Lernen Sie Rezepte kennen und machen Sie sich Farben vertraut, die Ihnen weniger liegen. Sie lernen an einem kleinen Projekt, wie Sie diese Harmonieregeln auf Stoffe und Ihre Quilts übertragen können, um ihnen Tiefe, Dimension und eine beeindruckende
Wirkung zu geben.
Bitte bringen Sie Ihr eigenes Material nach vorherigen Angaben der Kursleiterin mit.
Der Kurs bedarf keiner Vorbereitung zuhause. Sie können einfach so einsteigen.

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Brigitte HEITLAND
Brigitte Heitland studierte Innenarchitektur und
Textildesign und hat vor einigen Jahren die Tradition
des Patchworks entdeckt. Seither ist sie leidenschaftliche
Quilterin, arbeitet Kundenquilts in ihrem
Longarmquiltingservice und entwirft eigene Stoffkollektionen
für die Firma Moda. Ihre Arbeit zeichnet
sich besonders durch ihre moderne, graphische
Textilgestaltung und ihr Farbgefühl aus

Kursnummer: KUWO 6290
Termin: 13.Juli 2013
Preis: € 90,-
Kursort: Volkshochschule Baden, Johannesgasse 9
Unterrichtszeit: Sa 10:00 – 18:00 Uhr

Brigitte hat den Kurs schon einmal in Bielefeld und einmal in Barcelona gehalten und wir dürfen den Damen dort diesen Vorsprung nicht lassen Zwinkerndes Smiley!

 

Hier noch eine Collage von den Farbfestspielen von Bielefeld und Barcelona:

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Da sind ein paar Blöcke, schön von den Farben, aber es fehlt ihnen ein bisschen was.

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Die Stoffe sind von Lotta Jansdotter , die Blöcke sind die ersten 6 Blöcke des Sugar Block BOM.
Ich mag die Entwürfe von Amy Gibson, die sind so klar und nüchtern.
Dreckferkeltechnisch gibt es wieder viel weißen Hintergrund, vielleicht kann ich bei den Zwischenstreifen noch was machen – schmutziggrau vielleicht?

Am Samstag geht es Richtung Norwegen und für Beschäftigung ist auch schon gesorgt:

 

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Eine neue Anleitung von hier und endlich habe ich einen Zauberball von Schoppel in den Fingern.
Grün natürlich, der Farbverlauf ist wunderschön und das Tuch wird riesengroß.
Bei dem Wetter kann man ihn gut brauchen und wenn es auf dem Schiff windig ist, dann kann ich mir den Anfang vom Tuch über den Kopf ziehen und rundherum stricken.
Schaut sicher cool aus.

Ich wünsch euch allen eine schöne Zeit und ich werde das nächste Mal von Felsen und Wasser berichten!

Michi

Freitag, 24. Mai 2013

Dies und das

und nix Richtiges!

Irgendwie geht nix weiter, die Näma lockt nicht wirklich, so richtig gefreut hat mich nichts und so sind nur ein paar Kleinigkeiten und ein paar schräge Fotos entstanden.

 

Gabys Kette

 

Ausnahmen bestätigen wieder einmal die Regel und Gabys Kette ist nicht NIX.
Gaby näht sich ein Dirndl, Rock und Leibl in blauweiß gemustert und die Schürze wird rot.
Und da hatte ich die Idee, eine passende Kette zu fädeln. Trachtenschmuck ist so eine eigenen Sache, ich glaube (hoffe), dass die Kette auch vom Stil her gut dazu passen wird.
Falls sie nicht passt, die Kette ist so toll anzugreifen…
Meine erste Idee war, dass die Kette rot und weiß werden soll und die “Spitzen” in blau.
Es hat dann lang gedauert, bis ich gewusst habe, wie ich die roten und die weißen Perlen mischen soll. Es gibt die Möglichkeit der Perlensuppe, da werden die verschiedenen Perlen und / oder Farben gemischt und nach dem Zufallsprinzip gefädelt. Das war mir dann zu riskant, denn ich wollte die Farben gleichmäßig verteilt haben und vermeiden, dass es hier oder dort weiße oder rote Häufchen geben würde.
Bei der ersten Reihen habe ich abwechseln rote und weiße Perlen gefädelt und in jeder folgenden Reihe wurden es weniger weiße und mehr rote Perlen.
Die vorletzte Reihe war dann ganz rot und in der letzten Reihe waren dann die blauen Spitzen dran.
Diesmal habe ich in einem Bogen 3 blaue Perlen gesetzt, bei der hellblauen Kette hatte ich nur eine orange Perle ganz in der Mitte des Bogens.

 

 

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Wieder einmal habe ich auf die Maschenprobe verzichtet und die Haube passt Emma, sehr gut sogar. Das Muster gefällt mir ausgesprochen gut, die winzigen Zöpfe, die in der Höhe versetzt sind, wirken sehr schlicht und edel.

Die Anleitung ist von hier, im Herbst sieht man sie hier auf dem Blog mit dickerem Garn gestrickt. – Vielleicht braucht mein Mann dann eine Haube?

 

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Von der Marillenmarmeladefront: So schaun sie gerade aus, die Marillen.
Die Erntehelfer kann ich abbestellen, es sind sehr wenige Früchte am Baum, obwohl kein Frost oder Hagel zu Gange waren.

 

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Ein Mann weniger Worte, der Herr Prinzi!
Eine  Tintpatrone war nach zu rüsten und ein Loch in der Hosentasche zu beheben.
Weniger ist mehr!

 

FhMai 13

Neues von den Fingerhüten:

Bratislava – Laxenburg
Holland – Mallorca

 

Der Probeknödel:

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Fingerhut -  Blumentopf: gefüllt mit ein bisschen Vogelsand, ein Stückchen Moos als Abschluss und dann Stecknadelblumen.
Mein Probeknödel hatte einen abgerundeten Boden, steht also schief oder nur angelehnt gut.

 

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Die nächsten Fingerhüte hatten einen flachen Boden und stehen bombenfest.

Einer ist hier gelandet. Viel Spaß damit!

 

Ein schönes Wochenende wünscht euch

 

Michi