Dienstag, 1. April 2014

Ein bisschen Schweiz!

 

Mitte März haben wir unsere Nichte in der Schweiz besucht, die im Liestal ein Praktikum gemacht hat. Bis Juni schnuppert sie Nordseeluft, bin gespannt wie es ihr dort gefällt.

Unsere Kamera hat den Geist aufgegeben und und jetzt gibt es Bilder von der Handykamera.
Ich werde kein Schweiz Fan werden und es ist mir schwer gefallen meine Eindrücke zu sortieren, denn alles hat irgendwie gleich ausgeschaut. Sehr sauber, gediegen mit einem Hauch Spießigkeit. Und sündhaft teuer.

Also gibt es meine ganz persönlichen Eindrücke, mein Handy Foto Tagebuch. Skurriles, Witziges, flüchtige Eindrücke.

 

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Eine fliegende Nana im Hauptbahnhof von Zürich.

 

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Lichtinstallation, ebendort.

 

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Wochenmarkt (Bürkliplatzmarkt), die Zweige auf dem oberen Bild sind Magnolien, zu einem sehr stolzen Preis.
Die Artischocken haben meiner Mitteltochter ein: “Die möchte ich auch gern wieder einmal essen!” entlockt.
Sind die Artischocken nicht prachtvoll?

 

Chagall Glasfenster

 

Der damals bereits über 80 Jahre alte Marc Chagall hat die Glasfenster des Fraunmünsters gestaltet.

 

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Mutter und Mittelkind!

 

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Schweizer Franken, sehr flüchtig, bleiben nicht lang in der Geldbörse!
Euro sind super, man spart sich die ganze Umtauscherei und Umrechnerei, aber ab und zu ist ein bisschen buntes Geld eine schöne Abwechslung.

 

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Mittelkind und Cousine, ein hübsches Bild!

 

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Aus einer Auslage.

 

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Das trinken die Schweizer!

 

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(Nüsslisalat=Vogerlsalat=Feldsalat)

Jetzt kommen wir zum Kapitel Sprache: Vieles steht ganz unschuldig auf deutsch geschrieben da und du fühlst dich sicher.
Dann wirst du vielleicht einmal von den Einheimischen angesprochen und es flattern dir die Ohren im Wind. Keine Chance etwas vom Schwyzerdütsch zu verstehen, wenn man den glasigen Blick bekommt, merkt der Schweizer sofort, dass er nicht verstanden wird und spricht deutsch mit diesem herzigen Ch- Lauten.
Ich habe mir die Erklärung bei Wikipedia durchgelesen (ansatzweise) aber trotz hochdeutsch, nicht verstanden – ist etwas für Sprachwissenschaftler, aber so genau will es kaum einer wissen…

Nur diese Spalte habe ich aus Wikipedia herauskopiert:

Offizieller Status (vom Schweizerdeutsch)

Amtssprache von
de jure nirgendwo
de facto im mündlichen Amtsverkehr: SchweizSchweiz Schweiz

- sind ja doch Rebellen, die Schweizer.

 

Schweizer Erker

 

Aufgefallen sind mir die verschiedenen Erker:

 

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Skulptur vom toten Löwen in Luzern.

 

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Falls ihr nicht wisst, wie ihr die Blumenkisten nächsten Winter dekorieren sollt, hier ein Vorschlag.

 

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Aus einer Auslage in Bern, mein nächster Geschirrspüler wird auch türkis mit buntem Geschirr.

 

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Frau trägt die kleinen, leichten Steppjacken, sehr kleidsam und bunt.

 

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Für Britta, falls dir ein paar Jeans übrigbleiben Zwinkerndes Smiley!

 

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Ein kleiner Zipp.

 

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Das Rathaus von Basel.

 

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Vorsichtig über die Straße gehen!

 

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Der Fasnachtsbrunnen von Jean Tiguely.

 

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Ein Teil des Messegebäudes in Basel, ein Lichthof? Auf jeden Fall wunderschön!

Es kommt nicht ganz so heraus, aber wir haben Zürich, Luzern, Bern, Neuenburg und Basel gesehen.
Ab nächsten Jänner haben wir wieder einen Grund das Nichtenkind zu besuchen.
Die Schweiz ist doch ein bisserl näher als Hamburg!
Bis dahin hat sie noch ein bisserl was zu tun und wir wünschen viel Erfolg bei den Examen!

Michi

Kommentare:

  1. Hallo Michi,
    Also, ich finde die Schweiz echt nett, vor allem Bern, mit dem gemütlichen "Grüeß Ech". Teuer ja, das hindert einem am Hinfahren -
    liebe Grüße
    Hanna

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  2. Ich war ja in meiner Jugend zwecks Urlaub in der Schweiz und fand das dort sehr nett. An den Löwen in Luzern kann ich mich auch noch erinnern. Wir sind aber irgendwann auch nicht mehr hingefahren, weil es zu teuer war und stattdessen nach Österreich, genauer gesagt nach Tirol. Sprachlich war das für uns Nordeuropäer genauso schwierig und die Berge genauso hoch wie in der Schweiz. Aber das ist wirklich schon alles lange her. Und inzwischen verstehe ich die Österreicher ganz gut, :o)
    LG, Britta

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  3. Liebe Michi,
    ja, wenn eine eine Reise tut, dann hat sie viel zu zeigen ;-) Und die Sache mit dem Euro und nicht wechseln müssen, sehe ich genauso, in der Schweiz schmilzt einem der Franken förmlich im Geldbeutel *LOL* GlG, Martina

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  4. Liebe Michi, da habt ihr ja wirklich viel gesehen. Ja die Schweiz ist ein anderes Pflaster was die Preise angeht. Übrigens ganz liiiieben Danke für den wunderschönen Fingerhut aus Prag. War zwar schon selber dort aber da habe ich noch nicht gesammelt. LG Brigitte

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